Häufig gestellte Fragen

zum Beruf

Was kommt auf mich zu, wenn ich meine Praxis eröffne?

Praxiseinrichtung, Versicherung, Werbung und Kommunikation, EMR-Registrierung, Vorbereitung auf die Berufsprüfung oder Höhere Fachprüfung – eine aufregende Zeit! Viel Erfolg!

Welche Berufschancen habe ich mit der Ausbildung?

Die Berufschancen sind sicherlich gut: Zum einen sind die Ausbildungen auf einem hohen Niveau. Zum anderen werden die Leistungen unserer Branche gut nachgefragt. Gesundheit ist ein Megatrend. Dazu kommt: Viele TherapeutInnen, die damals als Pioniere ihre Praxen aufgebaut haben, erreichen das Ruhestandsalter, suchen oft NachfolgerInnen.

Ausserdem – und im Gegensatz zu den Pionierzeiten – lernen die StudentInnen heute auch, wie wichtig ein Businessplan und Kommunikationsmassnahmen sind und wie sie sich beides erfolgreich erarbeiten.

Je nach Ziel

Wir haben keine offizielle Statistik, wie sich die Laufbahnen unserer AbsolventInnen entwickeln. Aus vielen Gesprächen mit Ehemaligen können wir aber Folgendes sagen:

Viele AbsolventInnen, die heute Vollzeit als TherapeutInnen arbeiten, haben meist eine der umfangreicheren Ausbildungen absolviert und oft einen eidg. Abschluss erreicht.

Viele AbsolventInnen kürzerer Ausbildungen, also von unseren Kurz- oder Fachausbildungen, arbeiten heute in ihrer Praxis meist Teilzeit – und das mit Erfolg. Teilzeit ist ihr Arbeitsmodell, zum Beispiel weil sie noch Kinder betreuen.

Dass AbsolventInnen ihren neuen Beruf nicht ausüben, kann vorkommen; dies zum Beispiel aus familiären Gründen; so kann es sehr intensiv sein, während der Schwangerschaft oder der Betreuung von Babies und Kleinkindern zusätzlich noch eine Praxis aufzubauen. Da ist, zwar nun in Teilzeit, eine Rückkehr in den angestammten Beruf oft einfacher.

Erfolgskriterien

Unserer Meinung nach sind wichtige Kriterien für den Berufs- und Praxiserfolg: Wie fest man es will. Wie gut man die Therapien meistert. Wie gut man therapeutische Beziehungen aufbaut. Und dass man für den Eigenprozess offen ist und Eigenverantwortung übernimmt. Ausserdem: Wie gut der Businessplan ist. Wie gut die Kommunikation. Und vermutlich zählt die Einstellung: Mut, Geduld, Zuversicht, eine Art gelassener Hartnäckigkeit.

Und wieviele Leute kennen Sie, für die es sinnvoll wäre, eine naturheilkundliche Behandlung in Anspruch zu nehmen, tun es aber noch nicht? Vielleicht einfach, weil sie noch nicht wissen, dass es hilft und gut tut?

Wie arbeiten HeilpraktikerInnen und TherapeutInnen?

  • HeilpraktikerInnen und TherapeutInnen arbeiten mehrheitlich selbständig in eigener Praxis oder in Gemeinschaftspraxen,
  • als Angestellte in Kliniken, Ambulatorien, Kompetenz- oder Reha-Zentren,
  • im Rahmen von betrieblicher Krankheitsversorgung und Präventionsprogrammen.

 

 

Und wie arbeiten Medizinische MasseurInnen?

Medizinische MasseurInnen arbeiten im Angestelltenverhältnis oder sind als selbstständig Erwerbende tätig. Mögliche Einsatzorte sind:

  • Praxen und Gesundheitszentren
  • Kur- und Reha-Zentren
  • Spitäler, Rehabilitationskliniken
  • Heime und Alterszentren
  • Sportvereine und -verbände sowie andere Institutionen


    Gibt es Stellenangebote für HeilpraktikerInnen?

    Für Medizinische MasseurInnen gibt es ein klares «Ja».

    Und für HeilpraktikerInnen und TherapeutInnen ist ein «Ja» als Antwort zu viel, ein «Nein» zu wenig. Mittlerweile gibt es tatsächlich einige Naturheilkunde-Praxen, die HeilpraktikerInnen und TherapeutInnen einstellen. Auch einige Reha-Zentren und Wellness¬hotels bieten Stellen an; und in immer mehr Arztpraxen wird erkannt, dass eine HeilpraktikerIn bzw. eine TherapeutIn im Team das Angebot vervollständigt. Jobs in dieser Branche, eben auch Teilzeitanstellungen, nehmen also tendenziell zu. Die eidgenössischen Diplome erleichtern den Zugang in solche Praxen. Und NaturheilpraktikerInnen werden immer mehr auch als Erstanlaufstelle gesehen.

    Welche Anerkennung habe ich?

    Unsere Ausbildungen richten sich nach den Anforderungen und Richtlinien der Organisationen der Arbeitswelt – OdA AM, OdA KT und OdA MM, der Kantone, der Berufsverbände, des EMR und der ASCA.

    zur Ausbildung

    Was bedeuten Lernstunden und Präsenzzeit?

    Lernstunden im Sinne von Art. 42 Abs. 1 der Berufsbildungsverordnung (BBV): Lernstunden umfassen alles: die Präsenzzeiten, den durchschnittlichen zeitlichen Aufwand für selbstständiges Lernen, persönliche oder Gruppenarbeiten, weitere Veranstaltungen im Rahmen der jeweiligen Ausbildung, Lernkontrollen und Qualifikationsverfahren, das Einüben und Umsetzen des Gelernten in die Praxis und begleitete Praktika.

    Präsenzzeit hingegen meint ausschliesslich diejenige Zeit, die Sie im Unterricht sind.

    Lernstunden und Präsenzzeiten werden an der Heilpraktikerschule Luzern in Stunden à 60 Minuten ausgewiesen.

    Wie viel Zeit muss ich zum Lernen aufwenden?

    Dies ist natürlich sehr individuell. Unsere Erfahrung zeigt, dass pro Stunde Unterricht ungefähr eine zusätzliche Stunde zum Lernen und Üben gebraucht wird. Dies spiegelt sich in den angegebenen Lernstunden, welche versuchen, den gesamten Zeitaufwand eines Kurses oder einer ganzen Ausbildung zu zeigen.

    Wie viel kann ich nebenbei noch arbeiten?

    Damit Sie sich ein möglichst klares Bild machen: Eine 100%-Stelle mit 42-Stunden-Woche abzüglich Ferien und Feiertage hat im Jahr ca. 2’000 Arbeitsstunden. Wenn Sie jetzt die Lernstunden Ihrer gewünschten Ausbildung durch die Anzahl Ausbildungsjahre dividieren, erhalten Sie die durchschnittliche Belastung in Stellenprozenten für Ihre Ausbildung.

    Aus Erfahrung können wir folgende Faustregel mitgeben: Wer seine Ausbildung aus dem laufendem Erwerb bezahlt, wird ziemlich sicher noch 60% arbeiten müssen. Wer also durchschnittlich belastbar ist, kann somit eine Ausbildung zur KomplementärTherapeutIn mit z. B. Shiatsu in drei Jahren durchlaufen.

    Für eine Ausbildung zur NaturheilpraktikerIn, z. B. Akupunktur TCM, ist in einem solchen Fall sicherlich mit vier Jahren zu rechnen. Die Ausbildung liesse sich also schneller absolvieren, wenn es möglich ist, 60% statt 40% der Zeit in die Ausbildung zu investieren.

    Kann ich während einer Ausbildung die Ausbildung verändern?

    Ja, die Ausbildung können Sie Ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen. Sie können sie vergrössern, z. B. den Studiengang Akupunktur TCM mit einer Shiatsu-Ausbildung ergänzen. Oder wenn eine «grosse» Ausbildung – z. B. der Studiengang Akupunktur & Arzneitherapie TCM Chinesische Medizin – zu intensiv wird, können Sie ihn kürzen, z. B. auf die Akupunktur-TCM-Ausbildung. Teilen Sie uns Ihre Absichten bitte früh genug mit. Bitte beachten Sie unsere allgemeinen Vertragsbedingungen.

    Kann ich die Ausbildung für eine längere Zeit unterbrechen? Zum Beispiel für eine Reise oder während der Schwangerschaft?

    Ja, ein Unterbruch von zum Beispiel einem Jahr ist relativ unkompliziert. Rufen Sie uns einfach an, früh genug. Und sobald Sie wieder loslegen, melden Sie sich am besten persönlich bei uns für einen neuen Ausbildungsplan. Sowieso ist ein Gespräch, wie es weitergeht, vielleicht sehr hilfreich.

    Bei einem Unterbruch legen wir Wert auf eine «Kündigungsfrist» von drei Monaten, da uns sonst die Organisation sehr erschwert wird. Meistens empfehlen wir die Auflösung des Ausbildungsvertrages. Bei einem Wiedereinstieg innerhalb eines Jahres wird Ihnen die Einschreibegebühr gutgeschrieben.

    Kann ich online am Unterricht teilnehmen?

    Ja, während des Lockdowns aufgrund der Corona-Pandemie war das so. Zum Zeitpunkt der Drucklegung wurden theoretische Kurse online durchgeführt; praktische Kurse fanden vor Ort statt, mit der Möglichkeit, auch online teilzunehmen. Infos zur aktuellen Situation finden Sie online.

    Bei Drucklegung der Broschüre erforderten die Vorgaben der OdAs für den «Normalfall» Präsenz vor Ort. Online-Unterricht ist demnach nur während der Pandemie erlaubt. Wir wünschen uns aber seitens der OdAs diesbezüglich eine Öffnung.

    zu Prüfungen

    Wann gibt es Prüfungen?

    Im Prinzip: Wann immer Sie möchten. Unsere Prüfungen: schriftlich jeden Monat und mündliche und/oder praktische alle zwei bis drei Monate. Sie wählen Ihre Prüfungstermine selber, Sie finden alle Möglichkeiten online.

    Wann kann ich an eine Prüfung?

    Sobald Sie alle Module absolviert und die weiteren Voraussetzungen erfüllt haben, die zu einer Prüfung gehören. Welche das sind, steht im jeweiligen Prüfungsreglement, erhältlich im Sekretariat und im Intranet.

    Soll ich den eidg. Abschluss machen?

    Unsere grundsätzliche Empfehlung: Ja.

    Für Komplementärtherapie KT gilt: Das eidg. Diplom ist sehr empfehlenswert: Es hebt Ihre Kompetenz hervor und hilft, einfacher eine Anstellung zu finden.

    Für Alternativmedizin AM, also die NaturheilpraktikerIn mit eidg. Diplom, gilt: Unbedingt, und zwar innerhalb von fünf Jahren nach dem Abschluss an der Heilpraktikerschule. Denn viele Kantone werden, wenn sie es nicht schon gesetzlich geregelt haben, in den nächsten Jahren für eine Praxisausübungsbewilligung eine Höhere Fachprüfung bzw. das eidg. Diplom verlangen.

    Für Medizinische MasseurInnen gilt: Mit der Berufsprüfung bzw. mit dem eidg. Fachausweis ist es viel einfacher, eine Anstellung zu finden, zum Beispiel in einer Rehaklinik.

    Und für alle gilt: Mit dem Absolvieren des eidg. Abschlusses erhalten Sie die Bundesbeiträge an Ihre Ausbildungskosten zurück. Zudem zeichnet sich ab, dass immer mehr Krankenkassen TherapeutInnen mit einem eidg. Abschluss höhere Tarife vergüten. Und insgesamt ist es einfacher, eine Anstellung zu finden.

    Wie viele StudentInnen bestehen die HPS-Prüfungen prozentual?

    Die Erfolgsquote im ersten Anlauf bei HPS-Prüfungen bewegt sich seit Jahren zwischen 80 und 90 Prozent. Sollte es nicht sofort klappen, dürfen StudentInnen die HPS-Prüfung dreimal wiederholen.

    Wir achten aber darauf, frühzeitig zu erkennen, ob jemand Mühe haben wird; so können wir das weitere Studium gemeinsam besprechen und Lösungen finden, zum Beispiel ein Lerncoaching, bevor die Enttäuschung da ist.

    zu Kosten

    Kann ich die Ausbildungskosten von der Steuer abziehen? Und Weiterbildungen?

    Ja, in den meisten Kantonen lassen sich bis zu 12‘000 Franken jährlich für Aus- und Weiterbildungen von den Steuern abziehen.

    Die Voraussetzungen: Sie haben diese Kosten selbst getragen und keine finanzielle Unterstützung Ihres Arbeitgebers erhalten; durch die Aus- oder Weiterbildung können Sie Ihren Lebensunterhalt bestreiten – ob Sie die betreffende Tätigkeit später auch tatsächlich ausüben, ist irrelevant; Sie haben bereits einen Abschluss auf Sekundarstufe II wie eine Berufslehre oder Matura erreicht; und es handelt sich nicht um Ihre Erstausbildung.

    Ist das Schulgeld auf einmal zu bezahlen?

    Nein, das Schulgeld ist in der Regel in halbjährlichen Teilzahlungen zu entrichten.

    Welche Kosten für Lehrmittel und Lehrbücher habe ich selbst zu tragen?

    Alle Kursskripte werden kostenlos abgegeben oder stehen zum Download bereit.

    Die Fachliteratur und Lehrbücher sind selber im Handel zu beziehen. Welche ungefähren Kosten dafür anfallen, ist bei den Ausbildungen jeweils in der Übersicht unter «zusätzliche Kosten» vermerkt. Diese Übersicht ist in unseren Broschüren abgedruckt; Eine detaillierte Auflistung steht ebenfalls auf unserer Website auf der Fachbücherseite zum Herunterladen bereit.

    Gibt es für die Ausbildungen finanzielle Unterstützung?

    Für Ausbildungen, die zu eidgenössischen Diplomen führen, gibt es seit 1. Januar 2017 Bundesbeiträge von bis zu 10'500 Franken. Diese Bundesbeiträge werden zum Zeitpunkt des Absolvierens der eidg. Prüfung ausbezahlt, unabhängig vom Bestehen.

    Die Heilpraktikerschule Luzern bietet eine zinsfreie Vorfinanzierung von bis zu 40% des Schulgeldes an, maximal 18'000 Franken an. Die Vorfinanzierung ist zinsfrei; verrechnet wird lediglich ein einmaliger Vorfinanzierungsbeitrag. Zur Risikominimierung erlauben wir uns, nach der Fälligkeit einen moderaten Verzugszins zu verrechnen. Diese Vorfinanzierung ist ein Angebot, es besteht kein Anrecht darauf.

     

    Weitere Infos zur Finanzierung finden Sie hier.

    zu Voraussetzungen

    Benötige ich medizinische Vorkenntnisse?

    Nein, an der Heilpraktikerschule Luzern benötigen Sie keinerlei medizinische Vorkenntnisse.

    Kann ich mir Lernleistungen anrechnen lassen?

    Ja, das Anrechnen bereits erbrachter Lernleistungen ist möglich. Fragen Sie im Sekretariat oder laden Sie den Leitfaden zur Anrechnung von Lernleistungen von unserer Website.

    Das Prüfen der Unterlagen ist oft sehr aufwendig. Deshalb verrechnen wir dafür pauschal 80 Franken; diesen Betrag schreiben wir Ihnen wieder gut, wenn Sie die Ausbildung buchen.

    Mehr Infos, hier.

    zur Schule

    Was macht die Heilpraktikerschule so speziell?

    Sie erlernen Ihren Traumberuf, und das in einem wunderbaren Schulgebäude, gemeinsam mit inspirierenden Leuten.

    Wir haben Schulerfahrung seit 1985. In dieser Zeit haben wir uns immer weiterentwickelt – fachlich, pädagogisch wie organisatorisch.

    Flexibilität: Sie können innert kürzester Zeit starten, wann immer Sie bereit sind, während des ganzen Jahres.

    Wir richten unsere Ausbildungen darauf aus, wie Sie in Ihrer Praxis arbeiten und welche Situationen Ihnen dort begegnen werden. Viele unserer AbsolventInnen führen heute eine erfolgreiche Praxis.

    Wir sind ein Familienunternehmen in der zweiten Generation und das beeinflusst natürlich unsere Perspektive: Sie ist ganz klar eine langfristige und auf Sicherheit sowie Seriosität bedachte. Das führt zu einer Kontinuität, die im Bereich der Naturheilkunde einmalig ist. Von dieser Kontinuität profitieren alle Beteiligten: die StudentInnen und das ganze Team der Heilpraktikerschule Luzern.

    Seit 2015 sind wir die wohl modernste Heilpraktikerschule in ganz Europa: Unser Schulgebäude haben wir eigens für Naturheilkunde-Ausbildungen gebaut, mit unserem Herzblut und unserer jahrzehntelangen Ausbildungserfahrung, sodass auch wirklich drin und dran ist, was unsere DozentInnen und unsere StudentInnen benötigen.

    Unsere DozentInnen, das sind alles Profis auf ihrem Gebiet, FachexpertInnen wie anerkannte TherapeutInnen mit Praxiserfahrung, ÄrztInnen, NaturwissenschaftlerInnen und PsychologInnen. Das Fachwissen und die Kompetenzen, die hier aufeinandertreffen, sind sehr vielfältig, lehrreich, inspirierend.

    Die Heilpraktikerschule Luzern hat nicht nur einen Spitzenplatz in der Alternativ¬medizin (AM). Auch hinsichtlich der Komplementärtherapie (KT) ist sie führend. Zu dieser Position tragen unsere Kooperationen wesentlich bei: die Akademie für KomplementärTherapie in Lindau am Bodensee (D) und die Rosenberg Europäische Akademie für Ayurveda (REAA). Diese Zusammenarbeit ermöglicht Ayurveda- und Kinesiologie-Ausbildungen auf allerhöchstem Niveau.
    Wir verbinden das östliche Heilwissen mit dem westlichen: East meets West.

    Unsere Ernährungsberatung ist eine wesentliche Grundlage für erfolgreiche Behandlungen, sowohl die der West-TCM als auch die der Ayurveda; das sind einmalig fundierte Ausbildungen.

    Unsere Administration arbeitet motiviert und effizient, so dass Sie auf Anfragen innert kürzester Frist Ihre Antwort erhalten.

    Wir setzen verschiedene Formen von E-Learning erfolgreich ein.

    Gibt es Parkplätze in der Nähe?

    Ein günstiges Parkhaus steht sieben schnelle Gehminuten entfernt, an der Zentralstrasse: das Parking Ladengasse (ein Franken pro Stunde). An der Schule selber haben wir leider keine Parkplätze für StudentInnen. Das Schulhaus ist auf Felsen gebaut, sodass wir in unserer Einstellhalle nur für unsere Dozent­Innen genügend Parkplätze bauen konnten. Als Idee: StudentInnen, die sehr intensiv bei uns studieren, haben auch schon selber private Parkplätze in nächster Umgebung direkt über das Internet permanent gemietet.

    Hier ein Überblick.

    Wo kann ich mich verpflegen?

    Wir bieten eine grosszügige, in frischem Grün gehaltene Kaffeeküche und einen grossen Aufenthaltsraum im Bistro-Stil. In der Kaffeeküche stehen Kaffeemaschinen, Wasserkocher, Mikrowellengeräte und Herdplatten, Backöfen, Töpfe, Pfannen und Geschirr zur Verfügung; Sie können also Ihr Essen hier kochen oder wärmen, jederzeit. Einen Snack-Automaten haben wir mit relativ vernünftigen Knabbersachen gefüllt. In der näheren Umgebung gibt es einige Take-aways und Restaurants. Uns schräg gegenüber ist eine Bäckerei mit einem kleinen Café, die auch sonntagvormittags geöffnet ist. Für Wochenendkurse empfehlen wir, das Essen selber mitzubringen.