Das Urgestein der Naturheilkunde

Sie kühlt Insektenstiche, lindert rheumatische Beschwerden und saugt Giftstoffe aus Magen und Haut: Die Heilerde ist eine Alleskönnerin unter den Hausmitteln. Ihre Herkunft reicht zurück bis in die Eiszeit.

Die Natur liefert Heilerde in nahezu gebrauchsfertigem Zustand.

Wird jemand von einer Wespe gestochen, rät die Naturheilpraktikerin Sarah Föhn, sofort einen dicken Brei aus Heilerde anzurühren und auf die geschwollene Stelle zu schmieren. «Es wird innert Kürze weniger jucken», verspricht die ehemalige Drogistin aus Altdorf. Aber nicht nur bei Insektenstichen: Auch bei Hautproblemen, rheumatischen Erkrankungen, einer Sommergrippe mit Fieber und Durchfall sowie vielen weiteren Beschwerden verspreche das seit Jahrhunderten bewährte Naturheilmittel – äusserlich oder innerlich angewendet – Linderung.

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Das Urgestein der Naturheilkunde
Schweizer Familie Nr. 36, Seiten 62-66