Heilpraktikerschule Luzern: 45 Studenten erhalten ihr Diplom

Luzern, 15. Dezember 2017 – An der Diplomfeier der Heilpraktikerschule Luzern vom 8. Dezember 2017 sind 45 Heilpraktiker, Komplementär-Therapeuten und Masseure diplomiert worden. Peter von Blarer und Hein Zalokar von der Schulleitung überreichten insgesamt 75 Diplome.

Erfahrung im Beruf haben die meisten Absolventen bereits gesammelt, einige haben bereits eine eigene Praxis eröffnet. An der Diplomfeier feiern sie ihren Abschluss mit Freunden und Familie. Photo: Maya Jörg

Dass es an diesem Abend mehr Diplome als Absolventen gab, liegt daran, dass einige Studenten einen Studiengang abgeschlossen und so gleich mehrere Diplome erhalten haben. Für viele Studenten ist das Diplom ein wichtiger Schritt auf dem Weg zum eidgenössischen Diplom oder Fachausweis. Sie bereiten sich nun auf die Höhere Fachprüfung respektive auf die Berufsprüfung vor.

«Weshalb werden eure Patienten und Klienten wieder gesund?» fragte Schulleiter Peter von Blarer in seiner Rede. Es sei entscheidend, die eigene Methode zu beherrschen und mit Überzeugung zu praktizieren. «Und die Leute müssen bereit sein, ihr Leben ändern. Nur wer bereit ist, morgen etwas anders zu machen als heute, kommt weiter.» Einen solchen Schritt vorwärts hätten die Absolventen mit dem Abschluss ihrer Ausbildung nun gemacht.

75 Diplome

In den Methoden der Alternativmedizin gab es 49 Diplome: zwei in Traditioneller Europäischer Naturheilkunde TEN, zwölf in Phytotherapie und 15 Ernährungscoach-Diplome; und 20 Diplome in Traditioneller Chinesischen Medizin TCM: in Akupunktur, Chinesischen Arzneimittel, Medizinischem QiGong, Phytotherapie West-TCM und TuiNa.
In der Komplementärtherapie gab es zehn Diplome: eines in Craniosacral-Therapie, zwei in Kinesiologie und sieben in Shiatsu. In den Massage-Praktiken wurden 16 Diplome überreicht: sechs in Klassischer Massage, sieben in Fussreflexzonen-Therapie und dreimal manuelle Lymphdrainage.

Viele Absolventen haben bereits eine eigene Praxis eröffnet. In einem persönlichen Schlusswort schreiben einige von ihnen, wie sie zu ihrer Ausbildung gekommen sind und wie es nun weitergeht.