Wer wir sind

Gegründet wurde die Heilpraktikerschule Luzern 1985 von Ulrike von Blarer Zalokar. Sie führt die Schule zusammen mit ihrem Mann Peter von Blarer; seit 2003 ist auch der Sohn von Ulrike von Blarer Zalokar in der Schulleitung, Hein Zalokar. Ulrike und Peter von Blarer Zalokar sind beides Shiatsu- und TCM-Therapeuten; Hein Zalokar ist Betriebswirt.

Was wir wollen

Wir möchten den Menschen neue berufliche Möglichkeiten eröffnen. Dazu befähigen wir Menschen, alternativmedizinische und komplementärtherapeutische Medizinalkonzepte verantwortungsvoll und professionell beruflich anzuwenden – und auch das eigene Leben gesünder, glücklicher und selbstbestimmter zu führen. 

Auch für den Alltag

Wir möchten allen den Einstieg in die Naturheilkunde so einfach wie möglich machen. Deshalb lassen sich die Einsteiger-Module einfach so besuchen, ohne Voraussetzungen. Die meisten dieser Einsteiger-Module vermitteln Inhalte, die direkt im Alltag anwendbar sind und sich positiv auf die Lebensführung auswirken. Bei uns sind alle willkommen – auch diejenigen, die nicht eine ganze Berufsausbildung, sondern einfach ein solches Einsteiger-Modul besuchen wollen, für sich selbst. Diese Module, übrigens, haben wir unter der Rubrik » Gutes Leben zusammengeführt.

Eigenes Schulgebäude

Die Schule ist stetig, doch massvoll gewachsen. Nach zwei Umzügen in jeweils grössere Gebäude fand 2015 der dritte und wohl letzte statt: in das eigens erstellte Schulgebäude in Ebikon, wo dann auch gleich das » 30-Jahre-Jubiläum gefeiert wurde.

Kurz 

  • Gründungsjahr: 1985
  • Anzahl Studenten mit Ausbildungsvertrag: ca. 350
  • Einzelkurs-Besucher pro Jahr: ca. 1000
  • Schulleitung: 3
  • Dozenten: ca. 90
  • Mitarbeiter Vollzeit (Administration): 2
  • Mitarbeiter Teilzeit (Administration und Reinigung): 8

Vielfalt

Die Heilpraktikerschule Luzern ist 1985 als Shiatsu-Schule gestartet. Mittlerweile bietet der Familienbetrieb zahlreiche Ausbildungsvarianten, zum Beispiel in AlternativmedizinKomplementärtherapie und Massage-Praktiken.

Ausbildungen und Praktika

Alle Ausbildungen sind strukturiert in Module, Kurzausbildungen, Fachausbildungen, Studiengänge sowie Zusatz- und Nachdiplom-Ausbildungen und Weiterbildungszyklen. Dazu kommen einige Praktikumsvarianten, vom supervidierten Praktikum bis zum Praktikum in TCM-Krankenhäusern in Hanoi und Kunming, am J.S. Ayurveda College mit angeschlossenem Krankenhaus in Nadiad, und am Rosenberg Gesundheit- und Kurzentrum in Birstein.

Anerkennung und eidg. Diplome

Alle Fachausbildungen und Studiengänge entsprechen den » Richtlinien der Berufsverbände, der Kantone und der Krankenkassen-Registrierungsstelle EMR; die Studiengänge sind ausgerichtet auf die eidgenössischen Diplome und von den entsprechenden Organisationen der Arbeit akkreditiert: der OdA AM bzw. der OdA KT.

Mit oder ohne Vertrag

Eine Ausbildung ist nicht an einen Ausbildungsvertrag gebunden. Ein Ausbildungsvertrag wird jedoch empfohlen, um die Plätze in den Modulen zu reservieren. Die Ausbildungen kosten gleichviel, ob mit oder ohne Ausbildungsvertrag.

Sich informieren

Jeden Monat gibt es einen Infoabend, kostenlos und unverbindlich. Die BesucherInnen erfahren, wie die Ausbildungen funktionieren, erhalten Antworten auf ihre Fragen und lernen die Schulleitung kennen.

Forschen

Wir bilden aus – und wir forschen. Resultate davon sind zum Beispiel » Publikationen wie das «Praxisbuch: Nahrungsmittel und Chinesische Medizin » von 2009 «Praxisbuch: Westliche Kräuter und Chinesische Medizin » von 2010 und «Praxisbuch: Phytotherapie TEN, Heilkräuter in der humoralpathologischen Anwendung» von 2017 und «Praxisbuch: Nahrungsmittel in der TEN» von 2017.

Vermitteln

Seit 2010 schreibt Ulrike von Blarer Zalokar jeden Monat einen Beitrag über die «Heilpflanze des Monats». Dreissig dieser Beiträge hat sie anlässlich des 30-Jahre-Jubiläums 2015 im Band » «Baldrian macht munter» versammelt.

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